Saison 1943/44

Die fünfte Kriegsmeisterschaft wurde nur noch mit einem arg dezimierten Teilnehmerfeld ausgetragen. In der Westlausitz rollte das Leder nur noch im Großraum Cottbus (mit den auswärtigen Vereinen TV Finsterwalde, SpVgg Finsterwalde, TV Slamen und TV 1862 Spremberg) und wohl auch noch im Gebiet um Senftenberg, da zumindest der SV Sturm Grube Marga nachweislich an den Endspielen um die Westlausitz-Meisterschaft teilnahm, jedoch nicht in einer der beiden Cottbuser Staffeln auftauchte. Ob der FC Alemannia Großräschen in dieser Saison wieder an den Meisterschaftsspielen der Staffel Senftenberg teilnahm oder wie in der letzten Spielzeit darauf verzichtete (verzichten musste), konnte bis jetzt noch nicht nachgewiesen werden. Der SV Sturm Grube Marga setzte sich letztendlich in einer Endrunde gegen die beiden Cottbuser Staffelsieger FV 1899 Brandenburg Cottbus und TV 1862 Spremberg durch und wurde zum dritten Mal Westlausitzer Meister.

Auch im Frühjahr/Sommer 1944 kamen wieder die Pokalspiele um den Ehrenpreis der Stadt Cottbus zur Austragung. Auch in diesem Pokalwettbewerb wurde lediglich in den Staffeln Cottbus und Senftenberg gespielt. Ob der FC Alemannia Großräschen daran teilnahm, konnte bis jetzt noch nicht nachgewiesen werden. Im Endspiel wiederholte der TV 1862 Spremberg (Sieger Staffel Cottbus) gegen den SV Sturm Grube Marga (Sieger Staffel Senftenberg) mit 6:4 seinen Vorjahrestriumpf und verteidigte damit erfolgreich den Titel.

 

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